Gedichte
Verloren
Weit
Schnee
Ein erhobenes Singen
Chtonisch
Auferweckt
Haltlos
In allem gegenwärtig
Auszehr
Löse
Grabende
Taufe
Enthüllung
Hannas Zahn
Leergedicht
Untergetaucht
Leuchte
Was Du mir bist
Der Abgrund Gottes
einsamkeit 24 hours
Kundschafter
Die Nacht
Verschluckte Tränen
Ehe
Eucharistie
Firmung
Krankensalbung
Versöhnung
Weihe
Gott
Wo nähm ich
Tischgebet
Zuneigung
Titellos
Bedürftig
Wie als Lebensikone
Du Winterkind
Zusammenbruchöffnung
Dir entgegen
Philosoph. Miniatur
Wir stehen am Ende
Bedürftig
-„ Seht, der kann sich selbst nicht regen, /
durch den alles ist und war“-
wie G O T T
je länger die Zeit reift
mehr und mehr
schwach
und
angewiesen
DU
wie
ICH
so
WIR
gegenseitig
einander
aneinander verwiesen
-„entäußert sich all seiner Gewalt. /
wird niedrig und gering / … /
der Schöpfer aller Ding“-
so
aus und in und mit DIR
und durch DICH
auf DICH
g o t t
hin
leben
b l e i b e n
im
L I E B E N
immer
und immer mehr
so
einfach voller Vielfalt
DA
