Gedichte
Verloren
Weit
Schnee
Ein erhobenes Singen
Chtonisch
Auferweckt
Haltlos
In allem gegenwärtig
Auszehr
Löse
Grabende
Taufe
Enthüllung
Hannas Zahn
Leergedicht
Untergetaucht
Leuchte
Was Du mir bist
Der Abgrund Gottes
einsamkeit 24 hours
Kundschafter
Die Nacht
Verschluckte Tränen
Ehe
Eucharistie
Firmung
Krankensalbung
Versöhnung
Weihe
Gott
Wo nähm ich
Tischgebet
Zuneigung
Titellos
Bedürftig
Wie als Lebensikone
Du Winterkind
Zusammenbruchöffnung
Dir entgegen
Philosoph. Miniatur
Wir stehen am Ende
Dir entgegen
tritt Bläue hervor
das Unabsehbare
mildernd
den schwarzmilchigen
Horizont
aufgezeichnet
im Riss
für das warmfarbige „Komm“ -
in mir tönend
punktiert
fließen Triolen
einer versinkenden
STÄTTE
hindurch und verloren
wie Sterne im Raum
und doch
wie selten geordneter Zufall
begegnetest
D U
