Gedichte
Verloren
Weit
Schnee
Ein erhobenes Singen
Chtonisch
Auferweckt
Haltlos
In allem gegenwärtig
Auszehr
Löse
Grabende
Taufe
Enthüllung
Hannas Zahn
Leergedicht
Untergetaucht
Leuchte
Was Du mir bist
Der Abgrund Gottes
einsamkeit 24 hours
Kundschafter
Die Nacht
Verschluckte Tränen
Ehe
Eucharistie
Firmung
Krankensalbung
Versöhnung
Weihe
Gott
Wo nähm ich
Tischgebet
Zuneigung
Titellos
Bedürftig
Wie als Lebensikone
Du Winterkind
Zusammenbruchöffnung
Dir entgegen
Philosoph. Miniatur
Wir stehen am Ende
Wir stehen am Ende
sagt er
der Pfandflaschensucher
Leergutexistenz
armer Mensch
Mann
8 Cent aufwärts täglich pro Stück
steht er
mitten auf der „KÖ“
fremdnah
ungesehen
wie G O T T
der am Ende steht
Frau auch
die zum Ende
stehende
unschöne Gestalt
alle beide
gemieden
schmerzbekannt
ohn’ jedes Ansehen
Absteiger par excellence
unmenschlich entstellt
Tag über Tag
verachtete
PARIA - „du schmutzige Sau“-
leiderfahren
mit Striemwunden
bezeichnet
„krank, Du, ich sach’ Dir
krank ohne Ende, sach’ ich
bestraft fürs Leben, sach’ ich, weist de’“
Flaschenmensch
DU
Leergutsammler
Mensch eh’
Mann äh’
g o t t d u
nahe
am
Abstellgleis
Leben
und so
immer
DA
mit uns
