Gedichte
Verloren
Weit
Schnee
Ein erhobenes Singen
Chtonisch
Auferweckt
Haltlos
In allem gegenwärtig
Auszehr
Löse
Grabende
Taufe
Enthüllung
Hannas Zahn
Leergedicht
Untergetaucht
Leuchte
Was Du mir bist
Der Abgrund Gottes
einsamkeit 24 hours
Kundschafter
Die Nacht
Verschluckte Tränen
Ehe
Eucharistie
Firmung
Krankensalbung
Versöhnung
Weihe
Gott
Wo nähm ich
Tischgebet
Zuneigung
Titellos
Bedürftig
Wie als Lebensikone
Du Winterkind
Zusammenbruchöffnung
Dir entgegen
Philosoph. Miniatur
Wir stehen am Ende
Herbstlaub
Wie Herbstlaub unser Leib und Geist,
sie werden Staub und Stein
Dahin – daher ist Zeit und Räume
unsichtbarster dunkler Ziele Grund
Kein Wollen, Wissen, Haben, Gott und Nichts, kein Eins, kein Sein, nicht ja, nicht nein –
Im flüchtig wahren zarten Kuss, der alles in Dir allen gibt und nimmt, bleibt Lieben ewig ungestillter Bund
