Gedichte
Verloren
Weit
Schnee
Ein erhobenes Singen
Chtonisch
Auferweckt
Haltlos
In allem gegenwärtig
Auszehr
Löse
Grabende
Taufe
Enthüllung
Hannas Zahn
Leergedicht
Untergetaucht
Leuchte
Was Du mir bist
Der Abgrund Gottes
einsamkeit 24 hours
Kundschafter
Die Nacht
Verschluckte Tränen
Ehe
Eucharistie
Firmung
Krankensalbung
Versöhnung
Weihe
Gott
Wo nähm ich
Tischgebet
Zuneigung
Titellos
Bedürftig
Wie als Lebensikone
Du Winterkind
Zusammenbruchöffnung
Dir entgegen
Philosoph. Miniatur
Wir stehen am Ende
Vergessenswasser
ich erinnere euch im perlend schönen Leben Gleiten
lind zu Tod und Todeseinverstandensein, ihr süßen Gifte
Lethe, ihr feinen Lügen fließt und minnt und
Wahrheit starrt mich schreiend an und ist Gedächtnis
aller Leiden, elend Sterbenden, Pein politisch angemaßter Mächte und
Gewalten geldknechthungriggeilen Mordens, so viel ich sah,
täglich in Religion, Kultur und Wissenschaft und Geist vermäntelt
lückenlos gebrochener Strom, Welle ohne Meer, bodenloser Himmelsschrei
