Gedichte
Verloren
Weit
Schnee
Ein erhobenes Singen
Chtonisch
Auferweckt
Haltlos
In allem gegenwärtig
Auszehr
Löse
Grabende
Taufe
Enthüllung
Hannas Zahn
Leergedicht
Untergetaucht
Leuchte
Was Du mir bist
Der Abgrund Gottes
einsamkeit 24 hours
Kundschafter
Die Nacht
Verschluckte Tränen
Ehe
Eucharistie
Firmung
Krankensalbung
Versöhnung
Weihe
Gott
Wo nähm ich
Tischgebet
Zuneigung
Titellos
Bedürftig
Wie als Lebensikone
Du Winterkind
Zusammenbruchöffnung
Dir entgegen
Philosoph. Miniatur
Wir stehen am Ende
Das ist der Mensch
im weltweiten Schnitt
gerissen
wie er
erscheint
heute
beinahe
schutzlos
wie im
U-Bahnschacht
Stall
bedeckt
mit
Zeitung und Überwurf
neben sich
Kerze
Wasser
Brot und Wein
Zigaretten und Bier
Konserve
Spritze und Schnaps
und Zeug
und
neben dem Kopf
ein
zerfleddertes
altes
Buch
schlafend
immer
noch
betend
