Gedichte
Verloren
Weit
Schnee
Ein erhobenes Singen
Chtonisch
Auferweckt
Haltlos
In allem gegenwärtig
Auszehr
Löse
Grabende
Taufe
Enthüllung
Hannas Zahn
Leergedicht
Untergetaucht
Leuchte
Was Du mir bist
Der Abgrund Gottes
einsamkeit 24 hours
Kundschafter
Die Nacht
Verschluckte Tränen
Ehe
Eucharistie
Firmung
Krankensalbung
Versöhnung
Weihe
Gott
Wo nähm ich
Tischgebet
Zuneigung
Titellos
Bedürftig
Wie als Lebensikone
Du Winterkind
Zusammenbruchöffnung
Dir entgegen
Philosoph. Miniatur
Wir stehen am Ende
Wünsche
etwas
wie
schlampiges
Weltvertrauen
Eleganz
eines
Waldweges
durch Schritte und Schritte
stimmlos im DU
mit dem diskreten
Ohr
am Herzen
Deines und meines
und
ganz ephemer
auch scheinbar ohne ein
wir
begrifflos
entstehend
eine
Sprache
unbekannt
wie für diesen
Moment
im
Entstehen bloß
das Kleinste wissen darin, alles, wenn möglich,
erinnerungsnah
und darin leben
als wir auf tiefen Waldwegen in der Hütte, kusslos, den Tee aus der Warmhaltekanne tranken
ohne einander zu berühren, weißt du noch, einst, vom Friedhof aufsteigend, durch den Mischwald ziellos im Gehen …
für die Zeit, die bleibt
