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Wünsche

 

etwas
wie
schlampiges

Weltvertrauen

Eleganz
eines
Waldweges

durch Schritte und Schritte

stimmlos im DU

mit dem diskreten
Ohr
am Herzen

Deines und meines
und
ganz ephemer

auch scheinbar ohne ein

wir

begrifflos

entstehend

eine
Sprache

unbekannt
wie für diesen

Moment

im

Entstehen bloß

das Kleinste wissen darin, alles, wenn möglich,
erinnerungsnah

und darin leben

als wir auf tiefen Waldwegen in der Hütte, kusslos, den Tee aus der Warmhaltekanne tranken
ohne einander zu berühren, weißt du noch, einst, vom Friedhof aufsteigend, durch den Mischwald ziellos im Gehen …

für die Zeit, die bleibt

in Holz gehauenes Gesicht