Gedichte
Verloren
Weit
Schnee
Ein erhobenes Singen
Chtonisch
Auferweckt
Haltlos
In allem gegenwärtig
Auszehr
Löse
Grabende
Taufe
Enthüllung
Hannas Zahn
Leergedicht
Untergetaucht
Leuchte
Was Du mir bist
Der Abgrund Gottes
einsamkeit 24 hours
Kundschafter
Die Nacht
Verschluckte Tränen
Ehe
Eucharistie
Firmung
Krankensalbung
Versöhnung
Weihe
Gott
Wo nähm ich
Tischgebet
Zuneigung
Titellos
Bedürftig
Wie als Lebensikone
Du Winterkind
Zusammenbruchöffnung
Dir entgegen
Philosoph. Miniatur
Wir stehen am Ende
Das ist der Mensch
wie es scheint
der den ersten Stein wirft
immer
und
immer wieder
versteinerte
Liebe
verhärtet
verschlossenes
Selbst
gesteinigt
im
DU
überkreuzt
vergraben
k o m m t h e r a u s !
k o m m !
zartwund
behutsam
freundlich
ohne Fassung
liebend
im Nachtfenster
der Welt
e i n H e r z
freiend
im Kuss
alltäglich
zeichenhaft nah
menschfroh da
s c h ö n
