Gedichte
Verloren
Weit
Schnee
Ein erhobenes Singen
Chtonisch
Auferweckt
Haltlos
In allem gegenwärtig
Auszehr
Löse
Grabende
Taufe
Enthüllung
Hannas Zahn
Leergedicht
Untergetaucht
Leuchte
Was Du mir bist
Der Abgrund Gottes
einsamkeit 24 hours
Kundschafter
Die Nacht
Verschluckte Tränen
Ehe
Eucharistie
Firmung
Krankensalbung
Versöhnung
Weihe
Gott
Wo nähm ich
Tischgebet
Zuneigung
Titellos
Bedürftig
Wie als Lebensikone
Du Winterkind
Zusammenbruchöffnung
Dir entgegen
Philosoph. Miniatur
Wir stehen am Ende
Scheu
in den stummen Schreien
am Morgen
zwischen den Geredehallen
verstopfter Vorstadtzüge
der zum Markte getragenen Haut
e i n g e d e n k
vom Psalmenton
das Fragen
wieder lernen
ganz von vorne
wie
entblößt
aller
versicherten Antworten
bar
aus
tausend und drei Jahre
verfertigte
Warengewissheit
l a s s
f r a g
scheunackt
lebenswund
wie das ungewickelte Kind
Stund um Stund
draußen
im Atemwind
