Gedichte
Verloren
Weit
Schnee
Ein erhobenes Singen
Chtonisch
Auferweckt
Haltlos
In allem gegenwärtig
Auszehr
Löse
Grabende
Taufe
Enthüllung
Hannas Zahn
Leergedicht
Untergetaucht
Leuchte
Was Du mir bist
Der Abgrund Gottes
einsamkeit 24 hours
Kundschafter
Die Nacht
Verschluckte Tränen
Ehe
Eucharistie
Firmung
Krankensalbung
Versöhnung
Weihe
Gott
Wo nähm ich
Tischgebet
Zuneigung
Titellos
Bedürftig
Wie als Lebensikone
Du Winterkind
Zusammenbruchöffnung
Dir entgegen
Philosoph. Miniatur
Wir stehen am Ende
Stoppelfelder
worin ich als Kind lief
Schmerzlust in den Füßen
gezogen vom Licht, vom Rauch,
im Rausch
der Herbstfeuer
Wärme
weit weg die Herren der Ernte
wir Kinder kleiner Leute
zählten und lasen auf
jeden übrig gebliebenen
Halm
wenn möglich
jede
restliche Frucht
im Acker
des
heruntergekommenen
armen
g o t t e s
Kinder
wir
im Augenblick
e i n s t
d a
D U
n a h
